MEIN HAMBURG UND ICH: »Mir fehlt hier ein kleines Stahlwerk – gegen Heimweh«

Drei Gründe, Hamburg zu lieben Man kann wunderbar mit Niveau shoppen gehen – selbst als Mann. Die riesige kulturelle Vielfalt. Und der FC St. Pauli!

Drei Gründe, Hamburg zu hassen Staus auf der Holstenstraße. Dass das Schanzenviertel versnobt. Und die grauenhafte Beschilderung am Flughafen. Wer hat die gemacht? Du findest dort – nix!

Hier fühl‘ ich mich wohl Im Schmidt-Theater, in den Moorwäldern in Langenhorn und zu Hause mit abgestelltem Telefon.

Hier schmeckt’s mir Im „Wattkorn“ esse ich unheimlich gern: tolle Karte, schönes Ambiente und faire Preise. Lecker! Und mein Bier trinke ich mitten auf dem Kiez in „Karins Treff“, ’ne Kneipe, wie aus dem Ruhrgebiet nach Hamburg gebeamt …

Total überschätzt wird die Möglichkeit, wie der Hamburger Senat die Wirtschaft lenken kann.

Viel besser als sein Ruf ist St.Pauli. Da ist wenigstens Leben!

Was in Hamburg noch fehlt Ein kleines Stahlwerk, nur so zum Ansehen, wenn das Heimweh zum Ruhrgebiet zu groß wird.

Was mich glücklich macht In einer Runde mit vertrauten Menschen bei ’nem Bier sitzen.

Was mich ärgert Wenn sich Dummheit mit Arroganz paart, Ungerechtigkeiten, Tierquäler.

Meine Schwächen Bin unpünktlich, kann nicht „Nein“ sagen.

Meine Stärken Schwierig … Ich denke, dass ich loyal bin.

Daran arbeite ich gerade Ich möchte mal in der NDR-Talkshow mitmachen!! Ruft an!!!

Darauf freu‘ ich mich Bald wieder meine Freundinnen und Freunde im Schmidt-Theater zu treffen.

Mein nächstes Projekt Ich rechne minütlich mit dem Anruf der NDR-Talkshow-Redaktion!

 

 

via MEIN HAMBURG UND ICH: »Mir fehlt hier ein kleines Stahlwerk – gegen Heimweh« | News – Hamburger Morgenpost.

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